Klinische Psychologie
Die Klinische Psychologie stellt ein Teilgebiet der Angewandten Psychologie dar. Als Schwerpunkte zählen die Durchführung Klinischer Diagnostik, das psychologische Beratungsgespräch und die psychologische Therapie.
Psychologische Therapie
darf nur von Klinischen Psychologinnen durchgeführt werden und setzt sich aus verschiedenen Methoden zusammen. Den Fokus lege ich dabei auf die Methoden, welche sie bei mir in der Praxis gut bewährt haben.
Eine Psychologische Therapie stützt sich auf wissenschaftlich fundierte Ansätze. Es werden die neuesten Erkenntnisse der Therapieforschung und der Klinischen Psychologie berücksichtigt und miteinbezogen.
Im Gegensatz zur Psychotherapie, ist die psychologische Therapie nicht an eine einzelne Therapieschule gebunden, sondern stellt es mir frei, aus allen Ansätzen und Methoden individuell und zielgerichtet das für meine KlientInnen passende zusammen zu stellen.
Themen können sein:
* Persönlichkeitsentwicklung
* Paarkonflikte
* Umgang mit persönlichen Krisen
* Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und
* Jugendlichen
* Aggression und Gewaltproblematik
* Phobien und Zwänge
* Burn Out
Kinder-, Jugend und Familienpsychologie
Die Kinder- und Jugendpsychologie beschäftigt sich mit den psychischen Veränderungen im Kindes- und Jugendalter. Die Beziehung zwischen den Familienmitgliedern umfasst die Familienpsychologie.
Eine gezielte, aus allen drei Bereichen kombinierte Behandlung schafft einen Raum zur Erkennung und Förderung der Entwicklungspotenziale um Kinder und Jugendlichen bei der Bewältigung von Problemen und Krisen Unterstützung zu leisten. Entlastung der Eltern, Fördern und Stärken von Handlungskompetenzen und das Erarbeiten von Möglichkeiten/Strategien um das Familiensystem zu stärken sind Maßnahmen dieser Richtung.
Themen können sein:
* Verhaltensauffälligkeiten im sozialen Bereich
* Depressive Verstimmungen
* Chronische und/oder psychosomatische Erkrankungen
* Veränderungen im Familiensystem – Scheidung, Trennung
* Schulprobleme und Lernschwierigkeiten –
* Aufmerksamkeits- und/oder Hyperaktivität
* Traumatische Erfahrungen wie Verlust/Tod eines Angehörigen, Gewalt, Missbrauch
* Mobbing (Konflikte am Arbeitsplatz und in der Schule)
* Aktivierung von Ressourcen